Vorwort
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Wir schreiben das Jahr 2026, das I Jahr unter dem frisch gekrönten Cäsar
Patriculus Freudigenus und ganz Langathun ist von den Bürgerlichen besetzt…ganz
Langethun? Nein, ein von unbeugsamen Linken besetzter Flügel hört nicht auf den
Eroberern Widerstand zu leisten und das Leben ist nicht leicht für die
bürgerliche Regierung… und damit sage ich hallo und herzlich willkommen zum
anderen Stadtratsprotokoll: Die Asterix – Edition.
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Und ja: Ich habe entschieden, dass in dieser Geschichte die Linken
Gallier sein dürfen und die Bürgerlichen Römer, denn schliesslich haben die
Bürgerlichen in letzter Zeit ständig alles gewonnen in Langenthal, dann darf
Links wenigstens die Heldenseite verkörpern. Das tue ich aus reinen
Fairnessgründen und nicht, weil ich selbst links bin und mich irgendwie für die
Wahlresultate rächen will, weil über solch niederen Gefühle bin ich
selbstverständlich erhaben *unauffällig
das Buch mit dem Titel «Wie verhexe ich Bürgerliche» unter das Bett schieb*
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Die Mitte, auch genannt GLP/EVP Fraktion sind auch Gallier – die können
sich zwar bekanntlich nie entscheiden, zu wem sie gehören, aber ich habe den
Fraktionspräsidenten gefragt und er meinte, er sei lieber ein Gallier und
irgendeinen Vorteil muss es ja haben mit mir Podcast zu machen.
Teil I:
Geparktes Geld
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Der hohe Senator Martinus Lerchibus (SVP) präsentiert das neue Parkplatzbewirtschaftungsreglement
(ich liebe lange Wörter) und nur er schafft es einigermassen ernsthaft die
Worte zu sprechen: «Ich freue mich sehr, das neue
Parkplatzbewirtschaftungsreglement zu präsentieren.» Und wir freuen uns schon
sehr zu lauschen.
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Aber naja, es ist eben doch ein sehr emotionales Thema, wie Lerchibus
ausführt, denn eine Parkplatzbewirtschaftung bedeutet eben auch, dass man
seinen Esel und sein Pferd nicht mehr einfach gratis irgendwo hinstellen kann –
und das in einer Zeit, in der ohnehin schon alles teurer wird: Von der Cervisia
bis hin zum Hinkelstein, alles kostet heute mehr Geld.
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Beim allseits beliebten Schwimmbad würde das beispielsweise konkret
bedeuten, dass die Stadt während der Badi – Saison (also dann, wenn alle ihre
Freizeit damit verbringen, sich in der glühenden Sonne auf einer verdorrten
Wiese braten oder sich mit kindischem Kreischen ins Wasser zu werfen), eine
Gebührenpflicht von 24/7 einzuführen, mit einer maximal zulässigen Parkdauer
von 12 h (wer hält es denn 12 Stunden in einer Badi aus? Da würde ich mich ja
lieber in eine Arena mit Gladiatoren werfen lassen – da kreischen mir
wenigstens keine Kinder ins Ohr).
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Natürlich besteht bei der Einführung dieser Gebühren die Gefahr, dass
die Leute ihr Pferdegespann kurzerhand in die Wohnquartiere verschieben,
weshalb sich die Stadt flankierende Massnahmen überlegt. Was auch immer das
heisst. Wahrscheinlich müssen die Leute zur Strafe dann ein paar Hinkelsteine
bearbeiten oder so.
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Gebührenpflichtig bewirtschaftet sollen zukünftig werden: Schwimmbad,
Musterplatz und Dreilinden. Wenn ihr dort also bald Patrouillen vom Römer
vorbeiziehen seht, ihr wisst warum. Also immer schön eure Gebühren entrichten,
beim Teutates, sonst fällt euch noch der Himmel auf den Kopf.
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Wusstet ihr, dass Langathun einen Parkplatzabgabefonds hat? Ich auch
nicht. Haben wir aber und aus dem können wir jetzt schöpfen, um die neue Bewirtschaftung
zu finanzieren. Ausserdem ist die Stadt, vorbildlich wie sie ist, auf den
Preisüberwacher zugegangen, der erstmal aus allen Wolken fiel, dass Langenthal
Parkplätze bewirtschaftet und prompt alle Unterlagen der letzten 30 Jahren
anforderte. Damit er dann voraussichtlich im Jahre 2040 fertig und einer
glücklichen – und ertragreichem – Parkplatzbewirtschaftung steht nichts mehr im
Wege, haha. Nein, Spass, das geht natürlich schneller, weil die Stadt ein
bisschen aufs Tempo gedrückt hat (da hat wohl jemand ein bisschen Zaubertrank
genascht und ungeahnte Kräfte entwickelt.)
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Robertus Kummerigus (FDP) zeigt sich grundsätzlich zufrieden, findet
aber, dass nicht nur die genannten Parkplätze bewirtschaftet werden sollen, sondern
auch zum Beispiel Schulhäuser und möchte auch nicht, dass zu viele
Dauerparkkarten im Laufe sind. Auch die Berechnung des Preisüberwacher sieht er
kritisch. «Es ist nicht Aufgabe der Öffentlichkeit, fehlende private Parkplätze
zur Verfügung zu stellen», stellt Kummerigus kritisch fest.
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Danielus Hubertikus (SVP) mahnt, dass man die Parkplatzgebühren nicht zu
sehr als zusätzliche Finanzquelle benutzen soll (also die frisch erstandene Kuh
nicht gleich leer melken soll), während Cornelixa Gerberix – Schärlix (SP)
lobende Worte für das Reglement findet (und sich über Aargauer:innen beschwert,
die den Hirschpark belegen…also, ich meine die Parkplätze. Es ist nicht so, als
wären sie im Gehege drin, sondern draussen…also, sie sind nicht die
Hirsche…egal, ihr wisst, was ich meine.)
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Pascalinus Dieterichus (L49) gibt zu bedenken, dass man das Problem mit
dem Ausweichen in Wohnquartiere grob unterschätzt – gerade bei der Badi und das
er eigentlich erwartet hätte, dass man diese flankierenden Massnahmen schon jetzt
konkret benennt und nicht erst, wenn das Problem schon da ist. Deswegen will er
die Teilrevision ablehnen. Fabix Fanknix (GLP) will nicht so weit gehen, merkt
aber kritisch an, dass er eigentlich erwartet hätte, dass dieses
Parkplatzreglement auch in die UVEK (also Umwelt – Verkehr und
Energiekommission) kommt (Leute, die sich beschweren, dass sie weniger zu tun
haben – ach, ich liebe diese Arbeitsmoral. Cervisia für alle!).
Teil
II: Gebührliche Gebühren
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Da soll mal einer sagen, dieser Senat sei nicht lernfähig. Ich kann mich
noch an Zeiten erinnern (ja, so alt bin ich schon), da hat man noch liebevoll
jedes falsch gesetzte Komma in diesen Reglementen debattiert und jetzt machen
die das alles einfach in einem Aufwasch unter dem klangvollen Titel «Redaktionelle
Änderungen.» Ich zupfe vor Begeisterung an meiner Laute (aber hängt mich bitte
nicht gefesselt an einen Baum – ich hab Höhenangst.)
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Danielus Hubertikus ist leicht gestresst, weil er seinen Einsatz für den
Antrag der SVP nicht verpassen will – was ich ihm nicht verübeln kann,
Senatsvorsitzender Clavalus rast so schnell durch die Artikel, als nehme er an
einem Wagenrennen teil. Die SVP möchte beim Parkplatz Dreilinden die Gebühren
etwas senken. Als wichtiges Zeichen an die Bevölkerung, dass man nicht vorhat,
sie wie eine Zitrone auszupressen, so Hubertus. Sonst werden sie nämlich sauer,
die Zitronen.
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Es folgt einige Verwirrung, weil Cornelixa Gerberix – Schärlix den
Antrag der SVP irgendwie falsch versteht und davon redet, dass sie nicht höher will,
wegen der Berufsschule, aber eigentlich will die SVP ja eher runter, aber weil
man eben von einer Bandbreite an Preisen spricht und nicht von einem konkreten
Preis, wird die ganze Diskussion etwas gar diffus und verworren. Aber es ist
ein spannendes Lehrstück, wie man eigentlich dasselbe erreichen will und doch
permanent aneinander vorbeiredet. Alle Wege führen nach Rom. Auch wenn’s Umwege
sind.
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Nachdem man eine Weile darüber debattiert hat, ob die Bandbreite jetzt
von 0.60 bis 1.20 oder doch von 0.60 bis 2.00 reichen soll (fast war ich
versucht zum Spass noch random irgendeine Zahl reinzubrüllen wie im Lotto), einigt
man sich schliesslich auf den Antrag der SVP, das heisst die Bandbreite ist
jetzt von 0.60 bis 2.00. Wir reden also sind wir.
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Und wir haben es geschafft: Der Senat hat gesprochen und das
Parkplatzreglement bzw. die Teilrevision angenommen! Zeit für einen saftigen
Wildschweinbraten und ein Bankett im Mondschein (wieso habe ich jetzt schon
wieder Hunger? Ich glaube, ein Obelix ist in mich gefahren…nicht mehr lange und
ich beginne Hinkelsteine zu verkaufen.)
Teil III:
Verkehrter Verkehr
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Vize – Cäsar Michaelus Schärlus (FDP) präsentiert ein neues
Kantonsstrassenprojekt (wir haben ja gerade so wenig aufgerissene Strassen,
dann nehmen wir doch noch ein paar dazu) und es geht um die Sanierung des
Verkehrsknoten Bützberg – Eisenbahnstrasse – Ringstrasse, ein Knoten, der von
äusserster Wichtigkeit ist, wie Schärlus betont, denn sie ist auch elementar
für den ÖV. Die Kaiser:innen des Kantons haben uns die Strassen huldvoll
genehmigt, was gut ist, denn die übernehmen dann einen Teil der Kosten. Konkret
geht es beispielsweise um die Installation einer Ampel, die dafür sorgen soll,
dass Römer und Gallier nicht ineinander krachen, sondern ihre Pferdewagen
diszipliniert aneinander vorbeiführen können. Wir sind hier schliesslich ein
zivilisiertes Land und keine Wikinger. Und wenn die Römer etwas können, dann Strassen
bauen.
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Michaelus Schärlus zeigt sich pädagogisch sanft im Umgang mit dem
empfindlichen Strassenverkehr. Der brauche eben eine Zeit, um sich an die
verschiedenen Baustellen und Umleitungen zu gewöhnen bzw. wieder umzugewöhnen,
wenn die Strassen wieder offen sind. Bedürfnisorientierte Strassenerziehung a
la Schärlus – ein Senator kümmert sich um seine Strassen. Ich hoffe einfach, es
werden bei diesem Strassenprojekt keine Bäume gefällt – sonst muss Idefix
weinen.
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Die GPK in Person von Corianna Grossenbachlus (SVP) wünscht sich, dass
sich der Gemeinderat zukünftig präziser ausdrückt, weil im Antrag stehe
geschrieben, man genehmige Kantonsstrassen und das kann der Stadtrat ja nicht,
weil die Strassen kaiserliches…äh, ich meine, kantonales Gebiet sind. Aber ich
halte es da mit dem gallischen Häuptling, der einst sagte: Das Dorf entscheidet
und das Dorf sind wir. Robertus Kummerligus (FDP) teilt meine absolutistische
Haltung leider nicht und findet: Das muss im Text präzisiert werden, denn sonst
heisst es später, der Senat habe diese Kreuzung genehmigt und das wäre ja noch
schöner, wenn wir das Wildschwein essen müssen, das andere erlegt haben. Und
dann heisst es am Ende noch: Die spinnen, die Senatoren! Entsprechend wird der
Antrag des Senats angenommen.
Teil IV: Elektrische Elektion
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Nachdem
wir noch ein paar Abwasseranlagen saniert haben (okay, ja, wir haben
beschlossen sie zu sanieren, aber wenn der Senat gesprochen hat, dann ist das
ja so gut wie erledigt) und eine neue Revisionsstelle gekürt haben (einstimmig –
bei so viel Harmonie bekomme ich doch glatt Eroberungsgelüste), schreiten wir
nun zur Frage, ob sich der Senat eine elektronische Abstimmungsanlage gönnen will.
Verstehe ich nicht. Was ist denn am Heben von Steintafeln auszusetzen? Das
stärkt die Muskeln.
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Dabei
handelt sich aber um eine informelle Befragung, erläutert Senatsvorsitzender
Diegokus Clavalus, deren Ergebnis nicht bindend ist. Es geht einfach mal darum
den Puls zu fühlen, denn es ist ja schön doof, wenn man sich was Teures leistet
und dann will es niemand brauchen (vielleicht weil sie fürchten, die Götter
würden sie aus Zorn mit dem Blitz erschlagen, weil Götter ja immer Probleme mit
Fortschritt haben, weil der sie ja quasi ersetzen könnte.)
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Danix Weblix (SP) sieht nur positives in dieser Anlage, denn damit könne
schliesslich auch Zeit gespart werden und wir wissen ja, Zeit sind Sesterzen.
Auch für die geplante Vorgehensweise findet er positive Worte, denn angedacht
ist, dass diese Abstimmungsanlage von Schüler:innen ersonnen und entwickelt
wird. Kinderarbeit kommt eben nie aus der Mode…nein, Spass, dass sind natürlich
Jugendliche, die das im Rahmen eines Projekts machen würden, ihr könnt die Fackeln
also wieder einstecken.
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Danielus Hubertikus (SVP) sieht das grundlegend anders. Eine in einer
Ausbildungsstätte entwickelte Anlage hätte sicher noch Kinderkrankheiten und sei
dann eben mehr ein Prototyp, denn ein serienfertiges Modell, gibt er zu
bedenken. Trotz dieser Einwände fasst der Senat mit grosser Mehrheit den
Beschluss das Projekt elektronische Stimmanlage weiter zu verfolgen und sagen
wir mal so: In den letzten acht Jahren wurde erstaunlich oft erstaunlich falsch
zusammengezählt – von daher wäre das jetzt nicht die schlechteste Anschaffung. Nein,
ich habe kein grosses Maul – ich habe einfach volle Lippen.
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Und dann sind wir schon am Ende dieser Senatssitzung angekommen und
erfreulicherweise leben alle noch und niemand hat sich geprügelt. Wie
langweilig…wie erhebend, meine ich. Dann bleibt mir am Ende nur noch zu sagen,
dass die SP eine neue Druidin in ihren Reihen hat: Ursinixa Tschannix – ave
Ursinixa! Und einen neuen Gemeinderat hat die SP auch: Sandrixo Baumgartnixo!
Der war früher Unterhäuptling der Gallier. Viel Spass im neuen Amt. Und ich
verbleibe mit den besten Wünschen: Eure Lamatrixa! Ich kam, ich sah, ich
schrieb.
Best of
Stadtrat:
«Man
kann mit Bundesbeamten durchaus reden.» Der Hohe Martinus Lerchibus (SVP)
trumpft mit erstaunlichen Erkenntnissen auf.
«An
schönen heissen Sommertagen…gut, hatten wir jetzt dieses Jahr nicht so viele…»
Pascalinus Dietrichus (FDP) und der Jahrhundertsommer.»
«Cornelia
Gerber – Schärer…hm, keine weiteren Bemerkungen…» Lerchibus entlässt Gerberix
huldvoll aus seinen Erwiderungen.
«Entschuldige,
wir sind nicht bei Artikel 15b, wir sind erst bei Artikel 15.» Also, an einem
ganz anderen Ort, Robertus Kummerligus!
«Muss
ich noch sagen, wer ich bin?» Linux Rothix (SP). Nein, Hauptsache, du weisst,
wer du bist.
«Ich
hatte die Befürchtung, es gebe nicht so grosse Diskussionen.» Und das wäre ja
schrecklich gewesen. Martinus Lerchibus.
«Fabian
war eher – entschuldige, da gilt Ladies First jetzt nicht.» Senatsvorsitzender
Diegokus Clavalus (FDP), ein Herr alter Schule. Meistens.
«Die
GLP Fraktion…äh, ich meine, die SP…»
«Jederzeit,
Fanny!»
«Es
gibt Sachen in meinem Leben die passieren werden und andere nicht.»
Fannyx Zürnix
(Grüne) und Fabix Fanknix und das spontane indirekte Beitrittsgesuch, das dann
doch kein Beitrittsgesuch war, sondern ein freudscher Versprecher.
«Olten verfügt
über eine…Zofingen nicht.» Und das Alte Rom hatte auch keine und ist sehr gut
damit gefahren! Danielus Hubertikus (SVP) über die elektronische
Abstimmungsanlage.
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